Erschienen im aktuellen “Sonnenberger” geben sie m.E. ein wirklichkeitsgetreues Bild des Viertels wieder. Es stimmt einfach nicht, dass sich die Anwohner des Viertels hier rundum wohlfühlen und die ganzen Missstände nur ein Wahrnehmungs- oder Imageproblem sind, das man mit ein bisschen Propagandasalbe übertünchen kann. Die Jungen und Mädchen des Wettbewerbs zeichnen nicht unbedingt ein trostloses Bild, das zu behaupten wäre übertrieben, aber sie sehen ganz deutlich die Probleme und ich weiß nicht, wie es Euch beim Lesen geht: Ich finde, das ist alles machbar, auch ohne kleine Helfer-”Fussel”. Viel Freude beim Lesen!
Vielen Dank den Autoren Katy Nguyen, David Chamakri, René Hofmann und Isabel Bannasch. Und natürlich den Helfern Mandy Knospe (schönes Design!), Frank Weißbach (schöne Formulierungen!), Detlef Apolinarksi (gute Werbung!), der Jury (gute Auswahl!), den Lehrerinnen und Lehrern der Sonnenberg-Schulen, Frau Wollny vom Jugendamt und – natürlich! -, der unermüdlichen Katharina Weyandt, die die ganze Veröffentlichung in die Wege geleitet hat.
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Vielen Dank für die Blumen! Nein, reine Schönfärberei passt nicht zu unserem Viertel. Das sagt niemand, der hier wirklich wohnt, dass alles gut wäre.
Von: Katharina Weyandt am 20. Oktober 2011
um 6:29 pm